Saunaholz – passend gemacht

Holz Herrmann Saunaholz

Der Import und die Verarbeitung von in der Saunaindustrie verwendeten Hölzern gehört zur Kernkompetenz von Holz Herrmann. Das schwäbische Unternehmen beliefert Saunahersteller mit individuell bearbeiteten Hölzern aus Abachi, Hemlock oder Fichte.

Das 1954 gegründete Familienunternehmen wird von den Brüdern Jürgen und Karlheinz Herrmann geleitet. In der waldreichen Gegend um Rosengarten bei Schwäbisch Hall hat die Holzverarbeitung eine lange Tradition. Daneben hat sich Holz Herrmann zu einem der bedeutendsten deutschen Importeure und Verarbeiter von kanadischem Hemlock-Holz entwickelt. Gleiches gilt für das aus Westafrika bezogene Abachi, das aufgrund seines geringen Gewichts, seines guten Stehvermögens sowie seiner geringen Hitzeleitfähigkeit für die Sitzbankleisten im Saunabereich herangezogen wird. Als einer von wenigen Anbietern in Deutschland besitzt Holz Herrmann eine FSC-Zertifizierung für Abachi-Holz, wie Jürgen Herrmann betont.

Von Red Cedar bis zur deutschen Tanne
Weitere für den Saunabereich wichtige Hölzer wie skandinavische Fichte, Espe sowie Red und Yellow Cedar führt Herrmann ebenfalls im Sortiment. „Ein Renner ist zurzeit auch die deutsche Tanne“, nennt Jürgen Herrmann einen aktuellen Trend bei Saunahölzern. Auch Sauna-Furnierplatten seien gefragt, wenn es um ein besonderes Design gehe. Für reine Saunakabinen seien aber immer noch Massivhölzer erste Wahl, so Herrmann. Zur Kernkompetenz des schwäbischen Unternehmens gehört dabei der kundenindividuelle Zuschnitt der Hölzer. „Wir können fast alle Abmessungen und Sonderprofile herstellen“, erläutert Jürgen Herrmann.

Das Unternehmen mit aktuell 16 Mitarbeitern beliefert zurzeit rund 60 Kunden in Deutschland sowie im Ausland. Zu den wichtigsten Exportmärkten zählen Polen, Österreich, die Schweiz, Tschechien und Italien. Und sogar im fernen Südafrika findet das in Rosengarten verarbeitete Holz seine Kunden.

Scroll to Top